09.01.09- Wellenreiter Frühausgabe: Banken im Fokus, Obamas Herausforderung
Eine große Bedeutung wurde die ganze Zeit bereits dem Bankensektor zugesprochen. Das Credo lautete dabei: Ohne eine Erholung im Bankensektor wird es keine nachhaltige Erholung am Aktienmarkt geben.
Was machen die Banken momentan?
Wir wissen, dass sehr viel Geld bei der FED geparkt wird. Offensichtlich wollen die Banken möglichst viel Liquidität vorhalten, um den Investoren anzuzeigen, dass sie nicht vor einer Pleite stehen. Der Prozess des „Deleveraging“ scheint aber weiterhin voll intakt zu sein, die Banken agieren weiterhin nach dem Motto: „Sell“
Am 31.12. meldete die UBS, dass sie Anteile an der Bank of China verkauft hat, die 2005 gekauft wurden.
Aus informierten Kreisen verlautete, die Aktien seien an 15 Investoren mit einem Abschlag von 12 Prozent gegenüber dem Schlusskurs am Mittwoch veräußert worden. Damit würde die UBS rund 825 Millionen Dollar erhalten. Andere Marktbeobachter gehen von einem Gewinn für die UBS von etwas weniger als 400 Millionen Dollar aus.
12 Prozent Abschlag bei einer solch liquiden Aktie gab es bei solch liquiden Aktien in den letzten Jahren nicht. Bei Mid Caps gab es Abschläge von 7-10%, bei Blue Chips liegen sie dann eher bei 3 - 5%. Insofern ist der Abschlag schon sehr groß und der Zeitpunkt des Verkaufs deutet daraufhin, dass mit dem Geld ein anderes Löchlein noch geschlossen werden musste, damit das Quartalsergebnis etwas besser aussieht.
Am Mittwoch meldete die Bank of America, dass sie ihre Beteiligung an der China Construction Bank verringern möchte, die Anteile wurde 2005 und im Mai 2008 gekauft.
Am Donnerstag folgt die Royal Bank of Scotland mit der Meldung, dass sie ihre Beteiligung von 4,3% an der Bank of China verkaufen könnten, sie würden dies noch prüfen.
Die Banken sind weiterhin auf der Verkaufsseite, um Cash zu generieren, zudem verkaufen sie jüngst alle chinesische Bankaktien. Ob die Institute bei chinesischen Bankaktien mit negativen Überraschungen rechnen, sei dahingestellt. Aber ihr Verhalten zeigt an, dass der zuletzt sinkende Verkaufsdruck bei leicht gestiegenen Kursen wieder zunimmt, so dass die Banken momentan „Sell the Rally“ praktizieren.
Im Anleihenbereich war hingegen das Interesse der Investoren bei Unternehmensanleihen sehr groß.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/_b=2122145,_p=12,_t=ftprint,doc_page=0;printpage
Ob diese Emissionen ein „Meilenstein“ einer Normalisierung darstellen oder ob die hohe Nachfrage die Folge von üblichen Mittelzuflüssen am Jahresanfang sind, die untergebracht werden wollen, ist noch offen. Die Risikofreudigkeit der Investoren korreliert aber insofern mit dem Aktienmarkt, da auch hier zuletzt eine steigende Risikofreudigkeit zu beobachten war. Volkswagen traut dieser Entwicklung aber nicht und sieht noch keinen Trend, freut sich hingegen, dass die Konditionen besser waren als bei Daimler und BMW.
In Deutschland soll mit der Commerzbank die erste der ehemals vier großen Banken teilverstaatlicht werden, der Staat möchte 25% +1 Aktie an der Bank halten, um weiteres Kapital nachzuschießen. Aus Dresdner Bank und Commerzbank wird dann wahrscheinlich die „Bundescommerzbank“ mit dem grün-gelben Band der Sympathie.
Die Deutsche Bank prognostizierte am Mittwoch, dass die
Kreditausfälle bis Ende 2010 auf 3% aller Kredite steigen werden. Im dritten Quartal 2008 hatte die Quote 1,5% betragen. Die Experten halten es sogar für möglich, dass die Ausfälle den 1934 während der Depression erreichten Wert von 3,4% übertreffen.
Ein Blick auf das technische Bild im Bankensektor (BKX) zeigt momentan eine deutliche Verringerung der Volatilität an, so dass in der kommenden Woche, spätestens in der darauf folgenden Woche eine Ausbruchsbewegung stattfinden wird. Da der Sektor gegenüber dem Gesamtmarkt weiterhin relative Schwäche offenbart, ist eine Ausbruchsbewegung nach unten wahrscheinlicher. Kurzfristig ist ein „Bounce“ von der erreichten Unterstützung möglich und wahrscheinlich.
Bei der Entwicklung des US-Aktienmarktes schaue ich immer gerne auf die Entwicklung des Hang Seng Index. Der Hongkonger Aktienmarkt hat in der Vergangenheit viele Divergenzen zum US-Aktienmarkt ausgebildet und war dabei ein vorlaufender Indikator.
http://www.wellenreiter-invest.de/Wordpress/?p=78
In meinem Beitrag vom 14.08.08 hatte ich auf die Bedeutung des Hang Seng Index für den US-Aktienmarkt hingewiesen, es hatte sich eine negative Divergenz gebildet, die direkt in den Folgetagen nach unten aufgelöst wurde. Im November bildeten sich am US-Aktienmarkt neue Bewegungstiefs, die von den internationalen Indizes nicht bestätigt wurden. Der jüngste Ausbruch auf der Oberseite zum Jahresanfang 2009 wurde aber vom Hongkonger Aktienmarkt nicht bestätigt, so dass ein erstes Indiz des Endes der Aufwärtsbewegung vorliegt.
Die „Mutter der Deflation, der japanische Aktienmarkt hat die Kurslücke des ersten Handelstages geschlossen, insofern ist bis dato noch nichts bearishes aus Japan zu vermelden. Als Kursformation deutet sich jedoch ein bearisher Keil an.
Er ist DER Hoffnungsträger der Menschen weltweit, er ist DER Superstar. Seine Präsenz in den Medien ist überragend, auch wenn er noch gar nicht offiziell im Amt ist.
Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL hat ihn in dieser Woche schon wieder auf dem Titelblatt. Nichts gegen den Traum von einer besseren Welt und gegen Visionen, die aktuelle Phase ist eher als „Aufräumphase“ zu bezeichnen. Momentan gibt es nur ein einziges Ziel: Die Folgen der Wirtschaftskrise abzufedern
In seiner Rede am Donnerstag warnte Obama, dass ohne weitere konjunkturstützende Maßnahmen die US-Rezession noch Jahre lang anhalten würde. Zudem könne die Deflation nur durch staatliche Maßnahmen bekämpft werden. Das Wort Deflation benutzte er dabei nicht, im Wortlaut hieß es:
Den Teufelskreis - bestehend aus sinkendem Konsum und Arbeitsplatzverlusten, die zu einem weiteren Konsumrückgang führen, sowie einer straffen Kreditvergabe, die das Wachstum hindert und damit die Kreditvergabe weiter einschränkt - könne nur die Regierung durchbrechen.
Es ließe sich streiten, ob sich durch die staatlichen Eingriffe langfristig etwas verbessern lässt oder ob es kosmetische Operationen sind, die an der übergeordneten Entwicklung des „Deleveraging“ der Unternehmen und der privaten Haushalte ohnehin nichts ändert. Der Weg der nächsten Monate wird für Barack Obama sehr steinig. Zum einen muss Obama spätestens Ende Februar die Entscheidung treffen, ob bei den US-Autobauern Chapter 11 kommt (alle US-Fluglinien sind diesen Weg gegangen) oder in welcher Form der Staat weitere Mittel bereit halten wird. Objektiv betrachtet ist Chapter 11 die beste Lösung für die Situation. Obama gerät bei einer anderen Entscheidung in die Zweckmühle, dass weitere Trittbrettfahrer ebenfalls staatliche Gelder haben wollen –am Ende wollen es alle.
Am 02.01. hat auch die Stahlbranche staatliche Hilfen gefordert. Daniel DiMicco, Chef des Stahlunternehmens Nucor, forderte ein Konjunkturprogramm, bei dem jede Maßnahme die Klausel „Buy America“ trägt. Der beste Kunde der Stahlindustrie ist die Automobilbranche, daher gab es in diesem Sektor zuletzt auch drastische Rückgänge.
Am Donnerstag meldete sich Larry Flynt (vielleicht kennen Sie seinen Namen noch aus dem 90er Jahre Film „Larry Flynt“ mit Woody Harrelson in der Hauptrolle), der Herausgeber des „Hustler“- Pornomagazins zu Wort und forderte fünf Milliarden USD für die Pornobranche.
Und so kommt eben jede Branche und will staatliches Geld. Eine solche Entwicklung kann nicht im Sinne des neuen Präsidenten sein, der am Anfang seiner Amtszeit die Gelegenheit hat, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Angesichts seiner Popularität kann er sich einer gewissen Unterstützung sicher sein.
Da die Investoren aber auf Obama hoffen, dürfte ein gewisser Rückenwind zumindest bis zum Dienstag, den 20.01. anhalten. An diesem Tag wird Barack Obama der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
Der Handelstag am Mittwoch stellt einen Fehlausbruch über die Marke von 918 Punkten im S&P 500 dar. In einem bullishen Marktumfeld erfolgt nach einem Ausbruch aus einer Handelsspanne eine Konsolidierung, aber kein Rebreak der Ausbruchsbewegung. Insofern ändert sich die Einschätzung auch wieder auf neutral. Das höchste Handelsvolumen existierte am Preishoch am 06.01., bei der Umkehr war es fallend gegenüber dem Vortag. Dieses Verhalten spricht für eine (temporäre) Erschöpfung der Aufwärtsbewegung. Am Mittwoch gab es jedoch keinen Abwärtstag mit einem Handelsvolumen von mindestens 90%, ein solcher Handelstag hätte eine größere Phase der Preisschwäche eingeleitet. Bei der Marktstruktur konnte man ein neues Extremum beobachten. Die Anzahl neuer Hochs war Null- dies gab es bisher seit Beginn der Baisse im Sommer 2007 noch gar nicht und zeigt an, wie schwach die Struktur des Aktienmarktes nach 6 Wochen Rally ausfällt. Es gab lediglich Gegenbewegungen der „kaputten“ Werte, aber keinerlei Sektoren oder Aktien, die eine besondere Stärke aufweisen. Bei den Put/Call-Ratios lagen alle Ratios über 1 (PCR CBOE 1,14, PCR Aktien 1,07 und PCR S&P 100 bei 1,75). Das bemerkenswerte ist das Put/Call-Ratio auf Aktien über 1. Ein solcher Wert kommt nur ganz selten vor, im gesamten Jahr 2008 gab es keine 10 Handelstage mit einem Wert größer als 1. Üblicherweise tauchte ein solcher Wert bei der Put/Call-Ratio auf Aktien nach langen Abwärtsphasen (zuletzt unmittelbar vor dem Jahrestief 2008 im November) statt, diesmal kam ein solcher Wert direkt an einem Kurshoch bei einer Umkehr vor. Ein solcher Wert lief einem Preistief üblicherweise leicht voraus, es lagen 1-3 Handelstage dazwischen. Ein solch hohes Angstniveau impliziert üblicherweise nicht den Beginn eines größeren Preisverfalls, sondern wirkt einem größeren Preisverfall entgegen, da es anzeigt, dass die Investoren zur Vorsicht neigen.
Des weiteren war auffällig, dass der Erdölpreis um 12% verlor. Der Erdölpreis hat kein Eigenleben, sondern agiert als Hebel (hier ein Hebel von 4) auf den Aktienmarkt. Es sind also Liquiditätsspielchen von kurzfristigem Geld, ob die Aktien- und Rohstoffpreise steigen und fallen. Solche Preisbewegungen zeigen aber an, dass wirkliche Investoren nicht am Markt agieren, sondern die Akteure kurzfristige Händler sind.
Die relativ geringe Liquidität kann man auch am Devisenmarkt beobachten, aber ebenso am Aktienmarkt durch die niedrigen Handelsvolumina. Der Anleihenmarkt war nicht als sicherer Hafen gesucht, dies ist dahingehend positiv zu werten, da keine Gelder aus dem Aktienmarkt in Richtung „Sicherer Hafen“ abgezogen wird.
Mit Blick auf die erratischen Kursbewegungen und die vergleichsweise niedrigen Handelsvolumina lässt sich erkennen, dass sich die Investoren zurückhalten. In 2007 war man noch der Meinung, dass die Staatsfonds ein sehr großes Thema an den Kapitalmärkten werden würden, weil sie riesige Überschüsse anlegen würden. Gerade die Aktienmärkte waren als Profiteur dieser Gelder identifiziert worden. Die Staatsfonds haben in 2008 bei vielen Kapitalerhöhungen der Banken mitgemacht und haben sehr deutliche Kursverluste erlitten. Salopp ausgedrückt haben sie auf das falsche Pferd gesetzt. Am Montag konnte man dann folgendes über das Verhalten des chinesischen Staatsfonds lesen:
In der gegenwärtigen Situation sei nur Bares auch Wahres, sagte
der stellvertretende Geschäftsführer des CIC, Zhang Hongli, der
Nachrichtenagentur Xinhua. Soweit möglich, werde der Staatsfonds daher auf Investitionen verzichten, so der Manager in dem am Montag veröffentlichten Bericht weiter.
Trotz gefallener Preise sind vorläufig weniger Investitionen geplant, seit September sind die Chinesen zurückhaltend, nachdem sie die eine Beteiligung von Blackstone im Juni 2007 auf dem Höhepunkt der Hausse gekauft hatten. Ein kursstabilisierendes Element fehlt demnach. Insofern lässt sich aufgrund der geringen Volumina übergeordnet erkennen, dass das Vertrauen der Investoren auf eine Verbesserung der Lage momentan noch gering ist.
Die wichtigsten Handelsdaten vom Donnerstag:
Handelsvolumen: 1,18 Mrd
Aufwärtsvolumen: 62,6%
Neue Hochs: 1
Neue Tiefs: 9
Put/Call-Ratio CBOE 1,08
Put/Call-Ratio Aktien 0,87
Put/Call-Ratio S&P 100 0,77
Put/Call-Ratio ISEE 123
Am Donnerstag sank das Handelsvolumen noch einmal leicht ab, es bleibt auf einem insgesamt niedrigen Niveau. Der Tag kann als Korrekturtag angesehen werden, eine untere Umkehrkerze hätte ein steigendes Handelsvolumen benötigt. Aber schlechte Nachrichten (Wal Mart lag im vierten Quartal deutlich unterhalb der Schätzungen der Ananlysten) führen zuletzt nicht mehr zu einem steigenden Verkaufsdruck am Gesamtmarkt. Die Nasdaq war wieder Outperformer, so dass die Risikoneigung der Investoren weiterhin steigend ausfällt. Solange die Risikoneigung der Investoren ansteigt, besteht auch kein Anlass zu einer größeren Skepsis. Das „smarte Geld“ im S&P 100 zeigt sich optimistisch, während die beiden Put/Call-Ratios an der CBOE und auf Aktien mehr Angst anzeigen. Morgen werden um 14.30 Uhr die monatlichen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht, ein klassischer „Market mover“, der zu einer Gap-Eröffnung des Handels fühlt. Die Erwartung an die Zahlen sind bereits drastisch gesunken, nachdem die private Agentur ADP am Mittwoch die Schätzung für den Abbau der Stellen im Dezember auf 691.000 geschätzt hat. Mit Blick auf die zuletzt gemeldeten wöchentlichen Daten dürfte die morgige Zahl niedriger ausfallen. Daher stehen die Chancen auf einen positiven Ausklang der ersten vollen Handelswoche gut.
In der kommenden Woche beginnt die Berichtssaison der US-Unternehmen, üblicherweise ist dies eine Zeitphase mit erhöhter Volatilität und vielen Kurslücken. Die in dieser Woche veröffentlichten Nachrichten bei Alcoa, Intel und Wal Markt überraschten auf der Negativseite, die Kurse reagierten daraufhin mit Abschlägen, die aber überschaubar blieben. Insofern dürfte beim Ausbleiben von größeren Überraschungen der Obama-Faktor überwiegen.
Absacker:
Mark Hulbert äußert sich zum ersten Januar-Indikator.
http://www.marketwatch.com/news/story/The-first-five-days-January/story.aspx?guid=%7B7B453013%2D7EB5%2D4F27%2D8BF7%2D254D3FAE74E1%7D
Die Regel „Die ersten 5 Tage im Januar bestätigen den Jahresverlauf“ lässt er so nicht gelten. Hält man es mit Churchill („Ich traue nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe“), dann kann man aus dem Verlauf der ersten 5 Handelstage trotzdem etwas herausfiltern. Seit 1950 gab es bisher 14 Nachwahljahre, von denen verliefen per Saldo 9 negativ in den ersten 5 Handelstagen. Von diesen Negativjahren ( 1953,1957,1969,1977,1981,1985,1993,2001,2005) endeten 6 von 9 Jahren im Minus (1985,1993, 2005), wobei das Jahr 2005 mehr oder weniger kaum verändert beendet wurde.
1953: Jahrestief im September
1957: Jahrestief im Oktober
1969: Jahrestief im Dezember
1977: Jahrestief im Oktober
1981: Jahrestief im September
1985: Jahrestief im Januar
1993: Jahrestief im Januar
2001: Jahrestief im September
2005: Jahrestief im April
In den Nachwahljahren 1985 und 1993 war der Indikator nicht gut, da sich im Januar die Jahrestiefs bildeten. Alle anderen Preistiefs lagen im Herbst, in 2005 bildete der S&P 500 im Oktober ein höheres Preistief, der Dow Jones Industrial Average markierte hier erst das Jahrestief. Auch wenn es statistische Spielerei ist: Ein schwacher Jahresauftakt nach 5 Handelstagen ist ein Hinweis gewesen, dass die Aktien im weiteren Jahresverlauf noch einmal billiger wurden.
In 2009 ergibt sich eine Pattsituation: Der S&P 500 ist um 6 Punkte gestiegen, der Dow Jones Industrial Average ist um 34 Punkte gefallen. Bleibt man beim S&P 500 als Vergleichsmaßstab, dann gab es seit 1950 36 positive Starts in das neue Jahr, davon verliefen dann 31 Jahre positiv.
Fazit der Auswertung für diesen Indikator an Wall Street: Er hilft in diesem Jahr nicht richtig weiter, ist nur als latent positiv anzusehen.
http://www.zeit.de/online/2009/02/boers-o-meter-jahresausblick
Conrad Mattern mit seinem kurzen Jahresausblick für 2009
http://www.hisestudio.com/?p=12709 O
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