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Wochenend-Wellenreiter vom 24. Juli 2010
Abkoppelung unwahrscheinlich

Auch wenn immer wieder Abkopplungstheorien die Runde machen, so zeigt die Relation beider Indizes, dass die USA noch immer als Konjunkturlokomotive im positiven wie auch im negativen Sinne für Deutschland fungieren. Auch jetzt ist der ISM-Index bereits im Rückgang begriffen, während der IFO-Index (noch) steigt.
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Wellenreiter-Chart-Flash: Smart Money Flow Index auf den Nasdaq 100

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Wochenend-Wellenreiter vom 3. Juli 2010
Das smarte Geld zieht den Kopf ein

Das smarte Geld verabschiedet sich aus den Märkten, die AD-Linie hat ein neues Verlaufstief erreicht. Eine solche Entwicklung ist bearish und in Zusammenhang mit der in der vergangenen Woche beschriebenen fraktalen Situation zweiter Schulter-Kopf-Schulter-Formationen zu betrachten, von denen sich die eine bereits realisiert hat.
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Wochenend-Wellenreiter vom 25. Juni 2010
Fatales Fraktal

Fraktale kommen sowohl in der Natur als auch in charttechnischen Verläufen an den Finanzmärkten durchaus häufiger vor. Auffällig wird es dann, wenn sich ein Fraktal ausbildet, das eine übergeordnete Bedeutung für die Weltökonomie besitzt. In der jüngsten Vergangenheit wird die nachfolgend dargestellte potentielle Schulter-Kopf-Schulter-Formation im Dow Jones Index diskutiert.
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Wochenend-Wellenreiter vom 12. Juni 2010
"Das Viertelfinale long gehen"

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hat begonnen. Eine „emotionale Käseglocke“ legt sich alle vier Jahre über die Welt. Ängste und Sorgen treten für einige Wochen in den Hintergrund. Finanzkrisen, Sparzwänge, Euroabwertung und notwendige Neuordnungen der Finanzwelt interessieren nur noch den Hardcore-Fußball-Abstinenzler.
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Wochenend-Wellenreiter vom 5. Juni 2010
Die Dominosteine fallen

Cui bono? (Wem nützt es?). Dieses geflügelte Wort wird Cäsar zugeschrieben. Es drückt aus, dass der Verdacht bei einem Verbrechen am ehesten auf denjenigen fällt, der daraus den größten Nutzen zieht. Dahinter steht die Frage nach dem Motiv. Wer hat etwas davon, dass die Renditen in den südeuropäischen Ländern anziehen?
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Wochenend-Wellenreiter vom 29. Mai 2010
Sommer in Agonie?

Man kann sich die Frage stellen, was üblicherweise nach einem derart scharfen Einbruch im Mai geschieht. Geht’s danach aufwärts? Oder schlittern die Märkte im Juni weiter nach unten?
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Wochenend-Wellenreiter vom 22. Mai 2010
Hund-/Knochen-Relation

Die Zinsstruktur ist für das – bereits fortgeschrittene – Stadium einer wirtschaftlichen Erholung in den USA viel zu steil. Wenn die Zinsen am kurzen Ende künstlich niedrig gehalten werden, dann müssen sie eben am langen Ende fallen, um die Zinsstruktur zu normalisieren.
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Wochenend-Wellenreiter vom 15. Mai 2010
Bezugsgröße Gold

Sucht man für die Finanzwelt eine absolute Größe, so rückt der Goldpreis ins Blickfeld. Schon in der Antike sollen eine gute römische Toga, ein Gürtel und ein Paar Sandalen in etwa das gleiche gekostet haben wie heutzutage ein guter Anzug, ein Gürtel und ein Paar Schuhe: Nämlich eine Feinunze Gold.
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Wochenend-Wellenreiter vom 8. Mai 2010
Das Misstrauen bleibt

Unser heutiges Geldsystem basiert auf Vertrauen. Wir sehen einen Papierschein und glauben, es ist Geld. Warum glauben wir das? Weil der Souverän sagt, dass es Geld ist. Und weil die Kassiererin – oder der Kassierer - an der Supermarktkasse das Geld als solches akzeptiert (sogar, wenn man ein Stück Plastik in einen Schlitz steckt).
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Wochenend-Wellenreiter vom 1. Mai 2010
Mal ein anderes Thema

Je mehr die Aufmerksamkeit von Menschen und Medien um den Themenkomplex  Euro/Griechenland/ PIGS kreist, umso geringer erscheint die Wertigkeit anderer Themen. Was also sind die Themen, das aktuell wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient hätten?
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Wochenend-Wellenreiter vom 24. April 2010
Kein normaler Wirtschaftskreislauf

Insbesondere quält und drückt ein Punkt, den kaum jemand verstehen will: Jegliche Beschleunigung des Wirtschaftswachstums kann zum Staatsbankrott führen. Warum? Weil Zinsen in einer Aufschwungphase steigen. Steigende Zinsen führen zu steigenden Zinsdiensten der öffentlichen Hand.
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Wochenend-Wellenreiter vom 17. April 2010
Humorige Anekdote oder Ernstfall?

Zeigt die aktuelle „Asche“-Situation bereits Auswirkungen auf die Finanzmärkte? Im Hinblick auf die Aktienmärkte ist dies zum jetzigen Zeitpunkt kaum zu beurteilen. Eine Korrektur war mit oder ohne Vulkanausbruch überfällig. Auswirkungen sollten sich insbesondere bei nachwachsenden Rohstoffen zeigen.
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Wochenend-Wellenreiter vom 10. April 2010
"
Gier ist gut"

Legt man das Timing der Filmstarts von 1929 und 1987 zugrunde, so müsste es etwa zwei Monate vor dem Filmstart von „Wall Street – Money never sleeps“ zu einem Crash an den Aktienmärkten kommen. Das wäre im Juli 2010.
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Wochenend-Wellenreiter vom 27. März 2010
Weltweite Aktienmärkte mit divergentem Verhalten

Ein Blick auf die Aktienmärkte anderer Länder zeigt eine interessante Entwicklung auf: Während die Abwärtsbewegung der weltweiten Leitindizes im Jahr 2008 auf ähnliche Art und Weise erfolgte, verläuft die Erholung seit März 2009 verläuft höchst unterschiedlich.
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Wochenend-Wellenreiter vom 20. März 2010
Spekulation und Wirtschaftsentwicklung

Was aber, wenn – wie aktuell – ein extrem spekulatives Momentum im Euro aktiv ist? In diesem Fall beeinflussen die spekulativen Kräfte über den Wechselkurs den Realzins - und damit das Zinsniveau und die Inflationsrate - eines Wirtschaftsraums.
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Wochenend-Wellenreiter vom 13. März 2010
Japan: Der Plot ist bereitet

In den kommenden Wochen und Monaten dürfte sich die Staatsbankrottdiskussion zunehmend von Europa weg und hin nach Japan verlagern. Japan ist - nach den USA - die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt (BIP 2008 nach IWF). Die mediale Aufmerksamkeit, die Griechenland in diesen Tagen erhält, ist völlig überzogen im Hinblick auf das, was die Situation in Japan nach sich ziehen dürfte. Den ganzen Artikel lesen

Wochenend-Wellenreiter vom 6. März 2010
20 Prozent Inflation ist der historische Maßstab

„Inflation zerstört die Demokratie sowie den Glauben an den Staat“, so Henrik Müller in einem Kommentar, der bei Spiegel Online zu lesen war. http://tinyurl.com/yhod2gk Müller weiter: „Doch niemand sollte glauben, die Entwertung des Geldes sei ein eleganter und schmerzloser Weg, die aktuellen und künftigen wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Ganz im Gegenteil: Inflation ist kalte Enteignung. Überraschend. Unfair. Ungerecht."
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Wochenend-Wellenreiter vom 20. Februar 2010
Überschuss-Liquidität als Inflationsgefahr

Es ist wie bei einem Staudamm, den man bis zum Anschlag mit Wasser auffüllt: Auf Dauer kann der Damm den Wassermassen nicht mehr standhalten. Er bricht und weite Teile des dahinterliegenden Landes werden überflutet. Genauso könnte es sich mit den sogenannten Überschuss-Reserven verhalten: Bei unsachgemäßer Behandlung könnten die Kapitalmärkte mit Liquidität geflutet werden. Zu viel Geld würde den gleichen Bestand an Gütern jagen: Inflation wäre die Folge. Den ganzen Artikel lesen

Wellenreiter-Spezial vom 15. Februar 2010
Spätrömische Dekadenz in Deutschland?

Die von FDP-Chef Westerwelle angestoßene Umverteilungsdebatte wirft die Frage auf, ob sich Deutschland in einem Stadium „spätrömischer Dekadenz“ befindet. Diese Debatte wird zum Teil mit aberwitzigen Argumenten geführt. Wir wollen nachfolgend beschreiben, was damals in Rom wirklich vor sich ging. Den ganzen Artikel lesen

Wochenend-Wellenreiter vom 13. Februar 2010
Spekulation im Euro: Vorsicht Gummiband!

Diejenigen die glauben, dass der Euro durch Spekulanten unter Druck gesetzt wird, haben vollkommen recht. Anders als bei der Ölpreis-Blase im Jahr 2008 zeigen die Daten der amerikanischen Aufsichtsbehörde für das US-Termingeschäft (CFTC) klar die Spekulationsneigung an. Den ganzen Artikel lesen

06. Februar 2010
Blindes Staatsvertrauen
In zwei bis drei Jahren wird sich der Anleger rückwirkend fragen, wie er den staatlichen Finanzorganen so dermaßen auf den Leim gehen konnte. Den ganzen Artikel lesen

30. Januar 2010
Kernthesen und Geopolitik
Für die Aktienmärkte wurde insgesamt ein eher vorsichtiges Bild gezeichnet, wobei eine tiefgehende Schwäche überwiegend ausgeschlossen wurde. Im Falle der Währungen wurde dem US-Dollar Stärke gegenüber Euro und Yen zugestanden. Für Rohstoffe wird überwiegend eine Phase der Konsolidierung erwartet. Letztendlich erscheint es interessant, sich in der Zusammenfassung auf logische Herleitungen, Denkmodelle sowie interessantes Grundwissen zu konzentrieren. Den ganzen Artikel lesen

16. Januar 2010
Sentiment auf Wolke Sieben
Unsere Sentiment-Indikatoren befinden sich in der Nähe von Extremwerten, wie sie zuletzt vor Beginn der Finanzkrise bestanden. Die Differenz zwischen Bullen und Bären (Investors Intelligence) ist auf den höchsten Stand seit Oktober 2007 geklettert. Den ganzen Artikel lesen

9. Januar 2010
Rohstoffe in 2010
Steigende Rohstoffpreise erzeugen Inflation, während fallende Rohstoffpreise deflatorisch wirken. Das ist die gängige Marktmeinung, und die ist auch nicht falsch. Den ganzen Artikel lesen

2. Januar 2010
Ausblick 2010: Schuldenkrise steht bevor
Wir haben nachfolgend projektiert, was es bedeuten würde, wenn die Zinsen in den kommenden Jahren von 4 Prozent in 2010 auf 6,5 Prozent im Jahr 2015 ansteigen würden. Dies ist angesichts der Erwartung eines steigenden Zinszyklus nicht unrealistisch. Den ganzen Artikel lesen

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Robert Rethfeld

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